Freitag, 9. April 2010

4. Kapitel Information

EPOV:

Bella und ich gingen aus dem Spielzimmer und wieder in die Küche, wo alle anderen offenbar auf uns warteten. Sobald wir durch die Tür trat viel Alice förmlich über Isabella her, wo ihre Tasche sei und ob sie nichts Anständiges zum Anziehen hätte. Sie packte Isabellas Hand und zog sie aus der Küche, wahrscheinlich in Esme und Carlisle's Schlafzimmer. Alice hat eine Vorliebe für Klamotten und wir mussten alle schon einmal durch Alices Stylinghölle gehen. Nachdem Alice und Isabella aus dem Zimmer waren, wurde ich wieder in lauter Umarmungen gezogen und beglückwünscht. Ich machte einen Schritt zurück und sah allen in die Gesichter. Sie hatten alle ein heißhungriges Grinsen im Gesicht.

"Wie genau hast du das jetzt wieder angestellt, hmm?" Fragte ich, die Arme vor der Brust verschränkt und mit einem heraus forderndem Grinsen im Gesicht an Carlisle gewand.

"Ich denke, das sollten wir lieber allein besprechen Edward, dann kann ich dir alles weiter erklären. Aber bevor ich das tu, freust du dich den über das Geschenk?" Fragte Carlisle.

"Freuen? Ich bin begeistert! Das ist das beste Geschenk, das ich je bekommen habe!" Antwortete ich, was wiederum bedeutete dass ich wieder in Esme`s und Rosalies Arme gezogen wurde.

"Oh, ich bin so froh, dass du jetzt auch jemanden hast Edward! Du warst zu lange allein." Sagte Esme und kniff mir zärtlich in die Wange, wie das eine Mutter bei ihrem Kind tut. Ich bin nur froh, dass sie nicht meine Mutter ist oder ... lasst uns nicht weiter darauf eingehen?

"Dank Esme, aber Carlisle es ist richtig, wir sollten über das was jetzt passiert sprechen. Ich bin sehr glücklich, aber letztlich ist es Isabellas Entscheidung, sie hat zu entscheiden ob sie bei mir bleiben möchte, nicht umgekehrt." Sagte ich zu Carlisle.

"Korrekt Edward; gehen wir in mein Arbeitszimmer, damit wir alles weiter besprechen können." Antwortete Carlisle und ging auf seine Bürotür zu. Ich folgte ihm, schloss dir Tür hinter uns und nahm mir einen Stuhl um mich an Carlisle`s Schreibtisch, ihm gegenüber, zu setzen. Er griff in die Schublade und holte einen Ordner mit den Worten: Isabella (Bella) Swan heraus.

"Okay, Dann lass uns anfangen. Das ist ihre medizinische Akte, ihre persönlichen Daten, und ihr Vertrag, den wir zusammen gemacht haben. Das Wichtigste ist, dass sie es Freiwillig macht. Sie weiß, dass sie bei dir als 24/7 Sub leben wird oder je nach dem was ihr zwei sonst so Vereinbart. Ich habe sie in Disziplin und Verhalten trainiert und was sie in den sexuellen Aspekt dieser Beziehung erwarten wird, aber natürlich werdet ihr das zusammen ausarbeiten. Sie ist Jungfrau, deswegen musst du anfangs und bei ihrem ersten mal sehr Vorsichtig mit ihr sein. Ich schlage vor, das ihr es das erste mal in deinem Bett macht und nicht im Spielzimmer. Du musst sanft sein. Ihr Hymen ist bereits gebrochen, daher wird es für sie nicht zu schmerzhaft werden. " Erklärte Carlisle.

"Wie soll sie dann noch Jungfrau sein?" Fragte ich.

"Ihr Jungfernhäutchen wurde mit einem Tampon zerstört, wie es bei den meisten Mädchen der fall ist, ich hätte erwartet das du das weißt Edward." Sagte er.

Ich schaute ihn verlegen an, meine medizinische Ausbildung, ja man kann ja nicht an alles denken. Das war zwar gut, es wäre nicht zu schmerzhaft für sie, aber ich hatte noch nie ein Mädchen das Jungfräulich war, also würde es auch für mich eine neue Erfahrung sein.

"Darf ich fragen, warum sie noch Jungfrau ist? Ich meine, schaue sie an, sie muss doch einen Freund gehabt haben."

"Es gab einfach nicht den Richtigen für sie, sie fühlte sich zu niemandem hingezogen, sagte sie. Ich glaube, sie braucht jemanden, der sie leitet. Sie sagte sie freut sich darauf das zu tun und hat diese besondre Sache für dich aufbewahrt. Sie sagte, sie wollte ihre Jungfräulichkeit jemanden geben, dem sie vertraut und der sich um sie kümmern. Ein Dom ist eine perfekte Wahl. "

"Schön und gut, was gibt es noch?"

"Sie hat keine medizinische Bedingungen, sie nimmt die Pille und ist STI's frei ( STI = sexually transmitted infections genannt, sind jene Krankheiten, die auch oder hauptsächlich durch den Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Sie können von Bakterien, Vieren, Pilzen, Protozoen und Arthropoden verursacht werden) so dass für den Schutz gesorgt ist. Es gibt nicht viel in ihrer Personalakte, sie ist 20 und aus einer Kleinstadt in Washington, Forks. Ich traf sie im Krankenhaus, sie ist ein wenig ungeschickt, so dass du alle Hände voll zu haben wirst, sagte er schmunzelnd: "Ich lud sie zum Abendessen ein und sie stolperte über das Spielzimmer. Sie stellte Esme und mir Fragen darüber und äußerten ihr Interesse daran diesen Lebensstill zu erlernen. Ich Unterrichtete sie über die Instrumente der Disziplin und solches, aber es war ihre Entscheidung, ihre Jungfräulichkeit zu bewahren, bis zu ihrem ersten Dom, nicht für mich. Ich erwähnte ihr gegenüber, dass ich als hoher Dom ihr auch gerne alles beibringen würde, aber so zeigten wir ihr alles mit Bildern und den Rest erzählten wir ihr. "

"Wow, sie ist eine sehr vertrauensvolles Mädchen?" Sagte ich und wunderte mich über das Vertrauen, das dieses junge Mädchen in meine Familie hatte.

"Sie kommt aus einer liebevollen Familie und fühlte sich sofort mit den Mädchen verbunden und sie erzählte ihr so viele von dir, dass man das Vertrauen und die Hingabe die sie für dich Empfindet sofort sehen und spüren konnte. Sie wird ein guter Sub für dich sein. "

"Danke Carlisle das glaube ich auch, dass sie das wird. Dann jetzt zu ihren Grenzen?" Fragte ich gespannt, neugierig woran sie interessiert war. Er zog das letzte Dokument aus ihrem Ordner und schob es zu mir herüber. Ich nahm es und überflog die Seiten. Sie war für alle sexuellen Formen offen, einschließlich anal und auch dem Einsatz von Sex Spielzeug gegenüber war sie nicht abgeneigt. Sie interessierte sich für leichte Schmerzspiele, aber keine Nadeln, kein Schneiden und keine Elektrizität, womit wir auf derselben Wellenlänge lagen. Ich liebe es ein Mädchen zu Spanken, vor allem mit einem Flogger, aber ich hatte kein Interesse daran in diesem bereich meines Lebens etwas mit Blut zu tun zu haben, davon hatte ich in meinem Beruf schon genug. Es war zwar nicht von Belang, aber ich hoffte dass ich mit ihr an den härteren Aspekten der Schmerzspiele arbeiten konnte. Nach all dem musste ich noch wissen welche ihre Save Wörter waren.

"Was habt ihr für Save Wörter verwendet?" Fragte ich Carlisle. Mit anderen Worten wie die die Carlisle benutzt hat wollte ich sicher gehen dass ich sie nicht verwirren würde, dass ich wusste was er ihr erklärt hat.

"Ich dachte, ich benutze das grün, gelb, rot System mit ihr. Sie hat sie noch nicht benutzt, aber es ist auch noch nicht viel passiert das den Einsatz rechtfertigen würde. Ich nehme an wenn du mit ihr Arbeitest ist es in Ordnung dieses System zu benutzen. Ich erklärte ihr, rot heißt Stopp sofort aufhören, Gelb bedeutet warten und Grün weiter machen. Sie scheint ganz zufrieden damit zu sein. " Antwortete Carlisle.

"Oh, übrigens, sie möchte in ungezwungener Gesellschaft lieber Bella genannt werden, Isabella soll nur im Spiel verwendet werden. Wenn du sie also mit Isabella ansprichst wird sie annehmen das du dann als ihr Dom zu ihr sprichst, okay Edward?"

"Das ist gut Carlisle. Ich denke, damit ist soweit alles geklärt. Natürlich werde ich mit ihr heute Abend noch das ein oder andere wichtige Detail besprechen. Wenn alles gut geht werde ich ihr den Kragen anbieten." Sagte ich beim Aufstehen vom Stuhl und machte mich auf den Weg zur Tür.

"Ich hoffe, du findest das Glück wie, Jasper, Rosalie und ich es mit unseren Subs gefunden haben. Ich wage zu behaupten, dass sie beim nächsten Mal den Kragen tragen wird", sagte Carlisle quer durch den Raum und winkte mir zu das wir das Büro jetzt verlassen und zurück in die Küche gehen sollten. "Wir gehen jetzt besser, ich bin mir sicher das Alice bald platz um dir ihr neustes Stylingopfer zu zeigen."

"Natürlich Carlisle. Vielen Dank für dieses Geschenk, das bedeutet mir sehr viel."

"Ich weiß Edward, ich weiß."

Wir beide machten uns auf den Rückweg in die Küche, wo Alice in der Tat mit Isa-Bella, sorry, und den anderen wartete. Sie hat sie in eine Low-Cut-Skinny Jeans, ein Paar flache silberne Schuhe und ein Silber schimmerndes Tank-Top, das ihre Kurven perfekt zeigt, gesteckt.

"Wow Bella, du siehst wunderschön aus." Sagte ich, ich nahm ihre Hände in meine, breitete die Arme aus um sie besser betrachten zu können, froh darüber daran gedacht zu haben ihren Spitznamen benutzt zu haben. Gerade jetzt, sind wir Freunde, kein Dom und kein Sub.

"Vielen Dank Edward«, flüsterte sie errötend.

"Ich weiß, ich habe wieder großartige Arbeit geleistet? Komm Bella lass uns sehen das wir was zu Essen bekommen und du auch Edward, ich nehme an du hast in den letzten Tagen kaum etwas gegessen." Sagte Alice, sie griff nach unseren Händen und zog uns in Richtung Buffet, das auf dem Esstisch aufgebaut war. Den Rest des Abends verbrachte ich mit Essen, Trinken und damit mehr über Bella zu Erfahren. Ich fand heraus, dass sie es liebt zu Kochen und dass sie das Lesen liebt. Sie arbeitet an drei tagen in der Woche als Tierarzthelferin, sie vergöttert Tiere. Der Blick in ihrem Gesicht, als sie über die Tiere erzählte die in die Klinik kamen, war unbeschreiblich, er ließ mein Herz noch mehr anschwellen. Ich wusste, ich wollte auch romantische Zeiten mit ihr verbringen, aber das würde Zeit und ihre Zustimmung brauchen. Ich hoffte nur, dass sie genauso dachte, genau das gleiche wie ich.

"Ich denke es ist an der Zeit für uns dass wir jetzt gehen, Carlisle", sagte ich, ich hatte bemerkt dass Bella immer müder wurde.

"Also gut, ruf mich an wenn du etwas brauchst, Edward, Bella ich hoffe, ihr werdet glücklich mit einander." Sagte Carlisle zu uns beiden, er Umarmte uns noch zum Abschied.

"Ich danke dir für alles Carlisle." Antwortete Bella.

"Meine liebe du bist hier immer herzlich willkommen."

"Bye Jungs." Sagte ich, alle umarmten uns zum Abschied auf dem Weg zur Haustür nahm ich Bellas Tasche mit mir. "Komm Bella, fahren wir damit du dein neues Zuhause kennen lernst."

Wir gingen durch die Tür raus zu meinem Auto. Ich stellte ihre Tasche auf die Rückbank, ich öffnete ihr die Tür und wartete bis sie Platz genommen hat, ehe ich ums Auto rum lief, auf dem Fahrersitz Platz nahm und den Wagen startete.

"Lass uns los Bella, wir haben heute Abend noch einiges zu erledigen", sagte ich zu ihr.

Als ich nach Hause fuhr, fragte ich mich womit ich diese Großzügigkeit meiner Freunde verdient hatte und der Bereitschaft dieses Wunderschönen Mädchens das neben mir saß, mit mir zu gehen. Heute Abend war der Beginn meines neuen Lebens und ich wollte die Gelegenheit mit beiden Händen ergreifen und nie mehr loslassen.

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