Freitag, 23. April 2010

6. Kapitel Talk Now, Play Later Part 1

Talk Now, Play Later Part 1



Als ich morgens aufwachte lag der Geruch von Speck und Eiern in der Luft. Ich stieg aus dem Bett und grinste, als mir einfiel dass Bella hier war und als ich an das dachte was letzte Nacht passiert ist. Ich ging die Treppe hinunter und wurde von Bella`s Anblick, die in schwarzen kurzen Shorts und einem Tank-Top bekleidet, zwischen dem Kühlschrank und der Theke umhertanzte, begrüßt. Mein Schwanz wurde bei diesem Anblick augenblicklich hart. Komm runter Junge, dachte ich, heute Morgen müssen wir erst mal Reden. Später. Ich trat hinter sie und flüsterte: Guten Morgen, in ihr Ohr. Ich schwöre, sie sprang vor Schreck zwei Fuß hoch!

"Oh Shit, sorry Edwa-Oh Sir, sorry sorry." Brachte sie Erschrocken hervor.

"Beruhig dich Bella, für jetzt und hier ist es Edward, lass uns setzen und essen, okay? Wir haben noch einige Dinge zu besprechen."

"Ähm ... okay"

"Gut" sagte ich, nahm Speck, Eier und etwas Tomatensauce und setzte mich an den Küchentisch. Bella folgte mir, setzte sich mir gegenüber und sah nervös das essen auf ihrem Teller an.

"Bella, es besteht keine Notwendigkeit nervös zu sein. Dieser Tisch steht in einem sicheren Raum. Hier sind wir gleichberechtigt, nicht Dom und nicht Sub, okay?" Sie nickte ohne aufzublicken. "Bella, du kannst mir Vertrauen, du kannst sagen und tun was du möchtest, okay? Hier bist du in einem sicheren Bereich." Sie sah mich an und lächelte. "Gut, dann ist das soweit geklärt, ich wollte wissen wie du über alles was gestern war denkst, unsere Sitzung letzte Nacht und diese ganze Situation, Carlisle hat mir einige Dinge erzählt, aber ich möchte hören warum du beschlossen hast diesen Weg zu gehen, es ist nicht alltäglich das ein Mädchen sich einfach so auf diese Lebensweise und einen ihr völlig Fremden Mann einlässt. "

"Umm, okay, na gut, also wo soll ich anfangen?"

"Wie wär's, an der Stelle nachdem du nach Seattle kamst und Carlisle getroffen hast?" Schlug ich vor, um fortzufahren.

"Oh, okay. Nun traf ich Carlisle in der Notaufnahme. Ich bin nach Beendigung meiner Ausbildung zur Tierarzthelferin hier her gezogen. Da ich noch keine Wohnung hatte bin ich erst mal in einem billigen Motel abgestiegen. Und wenn ich billig sage meine ich auch billig, von einer Minute auf die andere ist mir der Duschkopf, beim Duschen, auf den Kopf geknallt und ich bin Bewusstlos zusammen gebrochen. "

Als ich mir das Bildlich vorstellte brach ich in schallendes Gelächter aus. Sie starrte mich an und wartete darauf dass ich meinen Lachanfall unter Kontrolle kriegte.

"Sorry, erzähl weiter."

"In der der Notaufnahme kam ich wieder zu Bewusstsein, Carlisle Nähte meine Kopfwunde und er fragen wo ich herkomme und wo ich Wohnen würde. Als er erfuhr das ich schon länger keine anständige Mahlzeit mehr zu mir genommen habe lud er mich für den kommenden Abend zum essen ein. "

"Entschuldige das ich dich unterbreche, aber du scheinst eine sehr vertrauensvolle Person zu sein, oder?"

"Yeah, das bin ich obwohl das seltsam ist, in anbetracht das mein Dad Polizeichef in Forks ist. Ich weiß nicht, ich denke das ich eben so. Und wer könnte eigentlich von Carlisle was schlechtes denken?" Fragte sie mich und sah mich mit einem frechen Grinsen an.

"Wer, in der tat?"

"Jedenfalls, ging ich zum Abendessen hin, ich wollte nur auf die Toilette gehen, aber ich habe mich verlaufen und bin in dem Spielzimmer gelandet. Ich weiß, ich hätte nicht so Neugierig sein sollen aber komm schon, es ist kein normales Zimmer in einem Haus. Und da hingen all diese Peitschen und Sachen an der Wand. "

"Hattest du keine Angst?"

"Anfangs ja, ich meine welche Person hat schon Peitschen herumhängen? Aber dann sah ich eine Sammlung von Sexspielzeug auf einem Tisch. Ich ging näher ran um mir alles ansehen zu können. Es gab so viele verschiedene Sachen, so was habe ich vorher weder gesehen geschweige den das ich davon gehört habe. Ich war so darin vertieft mir die Sachen an zu sehen dass ich nicht gemerkt habe wie plötzlich Esme hinter mir stand. Ich war so verlegen, aber sie versicherte mir dass es ganz natürlich ist neugierig zu sein. Wir gingen wieder ins Wohnzimmer zurück und sie erklärten mir ihren Lebensstil. Natürlich war ich interessiert, warum jemand wie Esme interessiert ist ein Sklave zu sein, sie ist so süß und fürsorglich, es schien einfach nicht richtig zu sein. Aber dann erklärten sie mir genau wie es funktioniert. Es ist ihr Vermögen Carlisle zu vertrauen. Sie steuert die Sitzung, was sie bereit ist zu tun. Es bringt das Vertrauen auf eine ganz andere Ebene. Ich bewundere es, jemand sein Vertrauen schenken zu können, sich vollständig in die Hände einer anderen Person zu begeben. "

"Ich bin froh, das du das so siehst, die meisten Leute denken es ist nur eine Ausrede um den Missbrauch von Frauen zu rechtfertigen."

"Yeah, ich glaube schon. Als ich nach Hause ging konnte ich nicht schlafen, ich dachte an die Spielzeuge-und Carlisle, was würde er mit ihnen alles machen können. Ich merkte wie erregt ich war. Ich konnte dieses Pochen zwischen meinen Beinen spüren und ich versucht es zu ignorieren, denn ich hatte keine Ahnung was ich tun konnte um für eine Erlösung zu sorgen. Es kehrte wieder Alltag ein, ich ging ganz normal wieder seit ein paar Wochen Arbeiten, aber ich konnte einfach nicht aufhören darüber nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu ihnen nach Hause, ich wollte Reden. Esme war allein, so setzten wir uns zusammen und ich erzählte ihr, was für Gefühle in mir vorgingen. Sie schlug vor das ich eine Sitzung zwischen ihr und Carlisle beobachten könnte, um zu sehen ob es was ist das ich versuchen möchte. Also zeigten sie mir in dieser Nacht eine Sitzung, eine wirklich milde Sitzung, Carlisle wollte mir die Freuden dieses Lebensstils zeigen. Ich war die ganze Zeit so voller Ehrfurcht, es war die aufregendste Sache die ich je gesehen hatte. Die Dinge, die er mit ihrem Körper tat. Ich muss gestehen ich stand eine weile danach unter Schock, das musste mein armer, naiver Geist erst einmal verarbeiten. "

"Ich habe die beiden auch schon zusammen gesehen, ich bin sicher das war beeindruckend."

"Jedenfalls sprachen wir danach mit einander und Carlisle sagte, ich währ eine geboren unterwürfige und dass wenn ich daran interessiert wäre er jemanden kennen würde der mich Trainieren könnte. Er klärte mich über den Vertrag auf, den Kragen und über die Regeln die ich zu befolgen hätte. Er sagte er würde mich nur so trainieren, wie es von mir erwartet würde, wie ich mich in bestimmten Situationen zu verhalten hätte. Und er zeigte mir ein Bild von dir. " Sie sah mich errötend an.

"Ich fühlte mich sofort zu dir hingezogen und sie erzählte mir wunderbare Geschichten über dich, aber ich würde es verstehen wenn du jetzt denkst dass ich zu unerfahren bin." Sagte sie und stand auf.

"Bella, nein, du sollst nicht gehen." Sagte ich, packte sie am Arm und deutete ihr sie solle sich wieder hin setzen.

"Du sagst ja gar nichts."

"Ich bin von deiner hingebungsvollen Courage beeindruckt, nicht viele Leute haben den Mut zuzugeben dass es das ist was sie leben wollen. Und das ist was du willst?" Fragte ich und hoffte das ich mich, in unserer Sitzung letzte Nacht, als der Dom erwiesen habe den sie wollte.

"Oh Gott ja Edward, letzte Nacht war unglaublich, der Genuss war ... gah, ich kann gar nicht beschreiben, wie fantastisch das war."

Gut zu wissen.

"Na, wenn es das ist, was du willst, müssen wir einige Regeln festgelegt, okay?"

"Umm okay."

"Nun zunächst, wie ich schon sagte, ist dies ein sicherer Ort für uns, um etwaige Probleme offen zudiskutieren. Die wichtigste Sache in diese Beziehung ist die Kommunikation. Ich kann dir kein guter Dom sein wenn du mir nicht sagst wenn ich etwas falsch mache. Dies schließt die Safe-Worte, die wir letzte Nacht bestätigt haben, okay? "

"Okay."

"Gut, das nächste, Routine muss sich einstellen, gesundes essen, Bewegung etc. Ich erwarte dass meine Sub sich mental und physisch gut um sich kümmert. Ich habe dich, mittwochs, mit Alice für Yoga-Unterricht angemeldet. Du musst auch dafür Sorgen das du regelmäßig enthaart bist, ich mag meine Sub ohne Haare, immer, ist das klar? "

"Yeah, Carlisle bereitete mich darauf vor." Sagte sie kichernd.

"Gut", erwiderte ich lachend. "Wenn ich Freitagabend nach der Arbeit nach Hause komme wirst du nicht mehr Bella sein, du wirst bis Sonntagnacht meine Sub sein. Jeden Freitagabend erwarte ich dich kniend im Spielzimmer, in Ordnung? "

"Ja, Sir." Gott, diese beiden Wörter ließen meinen Schwanz zucken.

"Wir werden es langsam angehen, du gibst das Tempo vor. Ich nehme an, du möchtest deine Jungfräulichkeit durch mich verlieren, ist das richtig?"

"Ja", flüsterte sie. "Ich habe darüber nachgedacht und ich würde es gern irgendwann in dieser Woche machen, wenn das für dich okay ist. Ich weiß, es wird schmerzhaft sein, aber wenn ich das hinter mir habe denke ich könnte ich schnelle Fortschritte bei meinem Training machen. "

"Wenn es das ist was du willst. Ich habe Mittwoch nichts vor, ist das okay?" Gott, ich klinge als wenn ich eine Verabredung mache.

"Ja, das ist gut."

"Und ich frage dich wieder, ist es das was du willst?"

"Ja, ich bin mir sicher."

"Großartig, jeden Montag nach meiner Rückkehr von der Arbeit werden wir an diesem Tisch über die Sitzungen vom Wochenende sprechen, was dir gefallen hat, was dir nicht gefallen hat, für welche Aktionen du bereit bist und so weiter. Wie ich schon sagte, es dreht sich alles um Kommunikation. Abgesehen von den angegebenen Zeiten sind wir einfach nur Mitbewohner, okay? "

"Ich möchte nicht lügen Bella, ich finde dich sehr attraktiv und ich würde dich gerne um ein Date bitten, wenn du es möchtest?" Fragte ich und hoffte ich würde keine Grenze überschreiten.

"Sehr gerne, aber vielleicht nachdem ich mich eingelebt habe?"

"Klingt für mich gut, was würdest du zu einer kleinen Sitzung sagen?"

"Was ihnen gefällt Sir."

"Dann hinauf Isabella und mach dich für mich bereit, ich werde in Kürze nachkommen", sagte ich stand auf um den Tisch abzuräumen.

"Ja, Sir" Isabella rannte die Treppe hinauf in das Spielzimmer. Hmmm begierig war sie? Ich müsste Nachsichtig mit ihr sein. Schnell räumt ich den Esstisch ab und ging nach oben, stoppte kurz um meine Hose zuwechseln. Ich ging dann zu meinem Spielzimmer, wo Isabella auf mich wartete. Jetzt können wir spielen.

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