Her First
Die Fahrt zu mir nach Hause verlief sehr ruhig, was völlig in Ordnung war, da mir im Augenblick viel durch den Kopf ging. Ich schielte zu Bella, die neben mir saß, aber sie schien in Ordnung zu sein, sie sah die ganze Zeit aus dem Fenster, auf ihrem Gesicht lag ein kleines bezauberndes Lächeln. Als wir vor meinem Haus ankamen stieg ich aus dem Auto aus und lief um den Wagen herum um Bella die Tür zu öffnen.
"Danke, Edward." Sagte sie, ihr Wangen hatten wieder diesen zarten hauch von rosa. Ich schwöre, dieses erröten wird mein Tod sein.
"Kein Problem, Bella." Antwortete ich und führte sie bis vor die Haustür und schloss auf: "Ich werde deine Taschen in einer Minute herein bringen."
Ich winkte ihr zu das sie mein Haus betreten soll, sie ging rein und betrachtet bedächtig ihre neue Umgebung. Mein Haus war nicht sehr groß, aber es war sehr gemütlich. Unten waren die Küche, die Essecke, das Wohnzimmer, ein Bad, mein Büro und ein kleiner Fitnessraum. In der Oberen Etage gab es zwei Schlafzimmer, ein Bad und mein Spielzimmer. Bella würde im anderen Schlafzimmer schlafen, bis sie sich wohl genug fühlen würde um mit mir mein Bett zu teilen.
Ich blieb hinter ihr stehen, legte ihr meine Hände auf die Schultern und drehte sie zu mir um.
"Bella, bist du sicher, das es das ist was du willst? Du brauchst nur was zu sagen dann können wir das sofort beenden." Sagte ich und beugte mich etwas zu ihr runter, um ihr in die Augen zu schauen.
"Ja, ich bin mir sicher, aber bist du dir sicher? Willst du mich?" Antwortete sie mir, vermied es aber mir in die Augen zu sehen.
"Bella, fühl selbst", sagte ich, packte ihre Hand und legte sie auf meinen harten Schwanz, "Zeigt dir dass, wie sehr ich dich will?"
Sie streichelte mich ein paar Mal, und entlockte mir damit ein lautes Stöhnen, bevor sie ihre Hand weg nahm und auf mein Herz legte, das wie verrückt raste.
"Ja, ich möchte sie Sir." Reagierte sie.
"Gut, dann geh in mein Spielzimmer, die letzte Tür am Ende des Flures im Obergeschoss. Ausziehen und in die Mitte des Raumes Knien und die Hände hinter den Kopf verschränken. Ich werde in 10 Minuten da sein." Ordnete ich an. Sie sah mich einen Augenblick an, dann ging sie schnell die Treppe hinauf und verschwand aus meiner Sicht. Ich holte ihre Koffer aus dem Auto und brachte sie in ihr Zimmer, bevor ich in mein Schlafzimmer ging. Ich ging an meinem Schrank, meine Lederhose hervor holen und zog sie an. Ich habe kein Hemd angezogen, ich empfand es als sinnlos da ich eh schon mehr anhatte als sie anhaben würde. Ich verließ das Zimmer und ging den Flur entlang in Richtung Spielzimmer. Ich blieb vor der Tür stehen, Atmete tief durch und war gespannt in Erwartung auf das was gleich geschehen würde. Ich öffnete die Tür und konnte gar nicht genug von Isabella`s Anblick bekommen, wie sie da so vor mir Kniete. Mein Schwanz pochte wie verrückt in meiner Hose, als ich so darüber nach dachte was ich für heute Abend geplant hatte. Es war nichts zu schweres, eher eine kleine Einführung in diese Lebensweise.
"Sehr gut mein Liebling, " als ich um sie herum ging, sagte ich: "Ich möchte dich jedes Mal so sehen, wenn wir in dieses Spielzimmer gehen, kniend und bereit für mich."
"Ja, Sir."
"Ich muss dir noch ein paar Sachen sagen bevor wir beginnen. Du wirst immer Sir zu mir sagen. Irgendwann, wenn du den Kragen tragen wirst, wirst du mich Meister nennen. Wenn wir im Spiel sind und du das beenden möchtest sagst du rot, wenn du warten möchtest sagst du gelb und wenn du weiter machen möchtest sagst du grün. Ist das klar Isabella?
"Ja, Sir."
"Gut, jetzt das Wichtigste, das Wichtigste in diesem Raum ist das Vertrauen, ohne Vertrauen wäre alles sinnlos. Also vertraust du mir Isabella?" Ich stand jetzt vor ihr und fragte sie.
"Ja, Sir."
"Gut. Ich muss sagen, ich liebe es zu sehen wie bereit du für mich bist und auf mich wartest. Lass uns mal sehen, wie bereit du bist, hmmm?" Sagte ich, beugte mich zu ihr runter und legte meine Hand auf ihre Mitte, ich fuhr mit meinen Fingern durch ihre Falte, durch ihre Nässe. Sie war nass, triefend nass. "Oh man, bist du so bereit für mich? Sag mir, Isabella, hattest du vorher jemals einen Orgasmus?"
"Nein, Sir"
"Niemals? Nun, du hast etwas verpasst mein Liebes. Wenn du heute Abend gut bist könnte ich dich einen haben lassen."
"Danke Sir"
"Wie wäre es wenn du mir richtig dankst Isabella?" Sagte ich: Öffnete meine Hose und zog meinen harten Schwanz raus. "Ich will das du mir einen Bläst. Mach dir keine Sorgen, ich weiß das du das vorher noch nie gemacht hast, ich werde dich leiten."
Sie schaute meinen Schwanz zögernd an, offensichtlich war sie ein wenig unsicher in dem was sie tun sollte, aber dann fasste sie sich und um fasste mit ihrer kleinen Hand meinen Schaft, leckte mit ihrer heißen kleinen Zunge den Sehnsuchtstropfen von meiner Eichel. Sie beugte sich vorsichtig zu mir vor um ihn in den Mund zunehmen und ich stieß einen tiefen kehligen Seufzer aus, als sie mich mit ihrer Wärme vollständig umhüllte. Sie nahm mich tief bis in ihre Kehle und zog dann zurück und sah still fragend zu mir hoch, ob das was sie tat okay war. Ich legte meine Hand auf den Hinterkopf und führte sie, das Tempo das sie vorgab gefiel mir. Oh Gott ich sterbe bei diesem Blow-Job. Es war das engste was ich im Augenblick bekommen konnte, ich war gespannt wie es sein würde in ihrer heißen, feuchten und engen Fotze zu stecken.
"Das ist es Isabella, nimm einfach so viel wie du kannst, benutze deine andere Hand." Sagte ich, als ich spürte wie sich meine Eier, als Ankündigung auf meinen bevorstehenden Orgasmus, zusammen zogen. Sie saugte nun stärker an meinem Schwanz und streichelte mit der andren Hand das was nicht in ihren Mund passte. Dies kann nicht ihr erster Blow-Job gewesen sein, aber wenn doch, sie könnte Unterricht geben wie man am besten den Kopf hält.
"Fuck, ich werde kommen, schlucken Isabella, schluck, alles." Ich warnte sie bevor ich mein Sperma, mit einem lauten Stöhnen, in ihren Mund/Hals entließ. Sie wollte mich nicht enttäuschen, nach dem sie alles geschluckt hatte und meinen Schwanz sauber gelutscht hatte, verstaute ich meinen Schwanz wieder in meine Hose und zog den Reißverschluss zu.
"Gut gemacht Isabella, ich würde sagen dass du einen Orgasmus verdient hast, meinst du nicht?" Fragte ich sie.
"Wie es ihnen gefällt, Sir"
Ich zog sie aus ihrer knienden Stellung und führen sie auf meine Butterfly Stuhl. Ich schnallte ihre Beine an den Brettern fest, sie saß aufrecht, die Beine gerade vor ihr ausgestreckt. Das Schöne an diesem Stuhl war, dass ich die Bretter bewegen konnte um ihre Beine zuspreizen.
"Ich werde eine Spreizstange an deinen Knöcheln anbringen Isabella, ist das okay?" Fragte ich sie, darauf achtend ob es für sie okay war mir völlig ausgeliefert zu sein und sich nicht bewegen zu können.
"Grün, Sir."
"Gutes Mädchen."
Ich legte die Spreizstange an ihre Knöchel und trat einen Schritt zurück, wobei meine Augen über ihren Körper glitten.
"Du bist so exquisite Isabella, so schön, wie du dort sitzt, vor mir ausgebreitet und wartest auf mich, deinen Körper bereit für mich zu tun mit ihm was immer ich will. Ich besitze jetzt deinen Körper Isabella. Dies ist alles meins, Isabella", sagte ich, griff nach ihren Brüsten und zwirbelte Brustwarzen mit meinen Fingern. Ein lautes scharfes Stöhnen entwich ihr. "Es ist okay, Isabella, lass mich hören was ich für dich tu. Dies ist alles meins", meine Hände liefen an ihrem Körper auf und ab, hinunter zu ihren Schenkeln, stück für stück, näher und näher an ihre glitzernde Hitze heran. "Und dies, dies ist ganz sicher meins", sagte ich gleitend über ihren Hügel, gleitend meine Finger durch ihre Nässe. Sie stieß ein anderes lautes stöhnen aus, ihre Haut schimmerte jetzt vor Schweiß. "Deine Orgasmen werden mir gehören. Nur ich will dir dieses Vergnügen bereiten, nur diese Hände werden dich so berühren." Sagte ich und rieb ihre Klitoris mit dem Daumen " verstehst du, Isabella?"
"Ja, Sir", keuchte sie, schmerzlich bereit für ihren ersten Orgasmus. Ich rieb weiter ihre Klitoris und steckte jetzt meinen Zeigefinger in ihr feuchtes Loch. Fuck war sie eng! Ich bewegte meinen Finger, in ihrer heißen enge. Ich stieß so schnell, wie ich es wagen konnte ohne ihr weh zu tun, in sie. Ich konnte spüren, wie sie ihrem Orgasmus immer näher kam. Ich beugte meine Finger etwas nach oben, suchte und fand ihren G-Punkt, den ich jetzt anfing zu bearbeiten.
"Nun, Isabella, du kannst jetzt kommen!"
Sie kam mit dem lauten Stöhnen, ich spürte wie sich ihre Wände um meine Finger zusammen zogen. Ich konnte es nicht mehr erwarten bis mein Schwanz in ihr stecken würde, ich merkte wie mein Schwanz wieder härter wurde, nur weil ich mir Vorstellte wie es wohl sein würde wenn Isabella`s Wände meinen Schwanz melken. Ich zog meine Finger aus ihr heraus und trat einen Schritt zurück und beobachtete sie, wie sie sich von ihrem hoch langsam wieder Erholte. Isabella bei ihrem Orgasmus zu Beobachten war der herrlichste Anblick, den ich je gesehen hatte und ich freute mich auf viele dieser Szene in der Zukunft. Da lag sie keuchend, versucht ihren Atem unter Kontrolle zu kriegen, ich schnallte die Spreizstange ab und schnallte sie von dem Stuhl los, darauf achtend ihren Körper zu Massieren und zu Lockern. Pflege war eines der wichtigsten Dinge, die ein Dom für eine Sub tun konnte, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Ich war Arzt, so fällt es mir leichter als anderen. Ich half ihr aus dem Stuhl und zog sie für einen Kuss in meine Arme. Sie zeigte kein Zögern, sie packte in meine Haare und zog meine Lippen auf ihre. Sie öffnete den Mund und schob ihre Zunge in meinen. Sie wirbelte mit ihrer Zunge um meine, stupste und neckte sie die ganze Zeit und immer wieder ein weiches stöhnen. Ich zog mich zurück, ich musste, um zu Atem zukommen.
"Gut gemacht Isabella, das hast du sehr gut gemacht. Ich habe deine Taschen in dein Zimmer gebracht, das auf der rechten Seite liegt. Mach es dir bequem. Wir werden morgen weiter sprechen. In meiner Küche ist alles vorhanden, also Ess zum Frühstück was du möchtest. "
"Danke Sir"
"Nein, danke Isabella, wir werden uns morgen früh sehen." Und damit ging ich aus dem Zimmer, in mein Schlafzimmer und schloss die Tür hinter mir. Ich konnte hören wie Bella zu ihrem Zimmer ging. Ich zog meine Hose aus und legte mich ins Bett, nach dieser Sitzung war ich gründlich satt. Ich schlief schon fast als ich die sanfte Musik aus Bella's Zimmer vernahm, ich träumte von dem was am nächsten Tag kommt.
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