Freitag, 11. Juni 2010

12. Kapitel The Weekend: The Club

Wir kamen pünktlich am Club an und als wir aus dem Auto steigen wollten sah ich Carlisle und Rose mit ihren Subs. Sobald ich durch die Tür ging musste ich Esme und Emmett als Sub behandeln. Wir wussten um unsere Position und wie wir in diesem Lebensstiel zu handeln hatten. Ich Umarmte Carlisle zur Begrüßung und Rose gab ich einen Kuss auf die Wange. Beide gaben die Erlaubnis das Esme und Emmett Hallo sagen durften, ich begrüßte auch Esme mit einem Kuss auf die Wange und Emmett zog ich in ein einarmige Umarmung.

"Hallo Isabella", sagte Carlisle, und sah sie an. Sie sah mich an und wartete auf meine Erlaubnis, die ich gern gab.

"Du kannst sie begrüßen Isabella."

"Hallo Carlisle." Sagte sie, die Augen hatte sie niedergeschlagen. Das war ein tadelloses verhalten.

"Lasst uns reingehen." Sagte ich, nahm Isabella`s Hand und führte sie hinein. Der Club sah von außen wie ein ganz normaler Club aus, aber im innern war es ganz anders. Er war in schwarz und rot dekoriert, eine Bar war auf der linken Seite, Tische und Stühle auf der rechten. Es führt eine Treppe hinauf zu einem Balkon. Hinter der Treppe führt ein Flur zu Zimmern die alle als Spielzimmer ausgestattet sind. Jeder konnte hier beobachten, privat war zu Hause. Es gab überall Subs, fickend, hängend, an den Wänden festgebunden und sogar die Doms in einer Reihe. Isabella sah sich genau um. Ich drückte beruhigend ihre Hand ich wollte sie wissen lassen, das es okay war.

"Edward, mein Freund ist es schon lange her dass wir uns gesehen haben." Ich drehte mich um und sah Eleazer Denali auf mich zukommen, mit seiner Sub, Carmen im Schlepptau.

"Hallo Eleazar, wie geht es dir?" Sagte ich, schüttelte seine Hand und klopfte ihm auf den Rücken.

«Mir geht es sehr gut, das ist deine Sub? Ich hätte nie gedacht, dass ich das eines Tages erleben würde." Er wandte seine Aufmerksamkeit auf Isabella. Sie war sich noch immer am umsehen, richtete aber dann den Blick auf mich. Ich nickte ihr zu, damit sie ihn begrüßen konnte.

"Hallo Sir." Flüsterte sie mit niedergeschlagenen Augen.

"Oh, sie ist perfekt Edward, herzlichen Glückwunsch." Sagte Eleazar und schüttelte mir die Hand, bevor er zu den anderen hinüber ging.

"Das war wunderbar mein Liebling, ich denke, dass du dir eine Belohnung verdient hast, was denkst du?" Ich fragte sie, legte mein Finger unter ihr Kinn um ihr in die Augen schauen zu können. Ich war so stolz auf sie, sie war wirklich die perfekte Sub.

"Was auch immer ihnen gefällt Master." Antwortete sie, die Augen vor Angst geweitet, Angst davor mit mir in der Öffentlichkeit agieren zu müssen.

"Es gefällt mir, dich zu Belohnen, aber ich kann warten, bis wir wieder zu Hause sind, hmm?" Meine Worte entspannten sie sichtlich. Ich habe nicht vor hier mit ihr eine Sitzung zu haben, ich wollte ihr nur die Vielfälltigkeit unseres Lebensstiels zeigen, ob sie etwas sieht was sie gerne ausprobieren möchte, nicht dass ich nicht viele Pläne für sie hätte.

Da unsere Namen auf der Liste standen war es uns möglich in den VIP-Bereich zu gehen. Wir gingen zu Carlisle, Jasper und Rose wo ich mich auf einem Stuhl nieder ließ. Ich klopfte auf meinen Oberschenkel, ich wollte dass Isabella auf meinem Schoß sitzt. Ihr angespannter Körper lehnte an meinem. Ich wickelte meine Arme beschützend um sie aber ich wusste nicht vor was sie Beschützt werden müsste. Wir saßen einfach nur da und Plauderten planlos über das Leben. Als Rose aufstand und mit Emmett zu einem der Räume ging, sie liebte es in der Öffentlichkeit zu Spielen. Isabella saß eng an mich gelehnt auf meinem Schoß, ihre Schenkel zusammen drückend, herum zappelnd. Ich muss sagen, sie wurde immer nervöser, sie schien das was vor ihr ablief förmlich in sich auf zu saugen. Ihr Blick lag auf einer Frau, die Hände nach oben gebunden, ihre Füße waren weit auseinander Boden festgebunden. Sie wurde von zwei Männern bedient, der eine fickte sie in den Arsch und der andere leckte ihre Muschi.

"Siehst du, dass Isabella?" Sagte ich, und ließ meine Hand auf der Innenseite ihres Oberschenkels lang gleiten, meine Finger streichelten langsam die weiche Haut, "sie unterwirft sich diesen beiden Männern, ihr Körper ist vollständig ihre Gnade ausgeliefert."

Ich ließ meine Finger in ihre Falten gleiten, und stellte fest dass sie triefend nass ist. In dem Moment als ich über ihre Klitoris streichelte stieß sie ein sinnliches Stöhnen aus.

"Psst Isabella, du hast ruhig zu sein, oder ich lasse dich nicht kommen, verstanden?" Sie nickte verzweifelt, ihr Körper bettelte um einen Orgasmus.

"Sag mir, was du vor dir siehst." Sagte ich und drang mit zwei Fingern in ihre heiße Mitte. Um meine Frage überhaupt beantworten zu können versuchte sie krampfhaft ein Stöhnen zu unterdrücken.

"Ich sehe ... ugh ... sie wird gefordert, ... oh Gott ... und verlangen ... mmmm ... und ich möchte, dass ... oh Master!" Antwortete sie, ich stieß meine Finger immer wieder in sie, ich verdrehte meine Finger etwas in ihr um an ihren G-Punkt zu kommen.

"Gutes Mädchen, du kannst jetzt kommen." Sagte ich und Quälte ihre Klitoris. Sie kam mit einem stummen Schrei, der Mund zu einem perfekten 'o' geformt, ihre Haut glänzend von dem zarten Schweißfilm der auf ihrer Haut lag. Sie ließ sich gegen meinen Körper sinken, sie war zu erschöpft um sich aufrecht zu halten.

"Gut, gut, gut, was haben wir den hier?" Hörte ich eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und spannte mich an.

Tanya Stewart stand hinter mir, in der einen Hand eine Leine, die zu, o Gott, Jacob Black`s Halsband führte. An ihrer Seite stand James Coven mit seiner Sub Victoria. Alle hatten Lust mit mir zu Spielen, aber ich weiß nicht wie die Jungs, oder diese psycho- Schlampe auf die Idee kamen das ich an so etwas Interesse haben könnte, ich habe ihre Angebote immer wieder abgelehnt. Offensichtlich erntete ich eine menge Groll dafür. Ich konnte sehen wie James gieriger Blick auf Isabella lag und sie von oben bis unten Musterte, er leckte sich die Lippen und Tanya sah uns mit zusammengekniffenen Augen an. Jacob sah mich an, er kaute verlegen auf seiner Lippe rum.

Isabella kauerte an meiner Seite, ich streichelte ihren Rücken und versuchte sie zu beruhigen.

"Hallo Tanja." Sagte ich steif. Sie sah mich an und reckte ihre Brüste hervor, bevor ihr Blick zurück auf Isabella viel.

"Und wer ist das?" Fragte sie mit einem höhnischen Lächeln. Isabella zitterte in meinen Armen, sie hatte Angst vor dem Ton der in ihrer Stimme lag.

"Das ist meine neue Sub, Isabella." Sprach ich zu ihr, ich wollte nicht das Isabella mit diesen Leuten redete, die hatten wirklich kein Recht in dieser Gemeinschaft zu sein, sie waren krank und verdreht, ihre Spiele bestanden aus Messer, Nadeln und dergleichen.

"Schön dich kennen zu Lernen Isabella." Sie sprach ihr Name höhnisch aus, als wenn sie eine böse Krankheit wäre, Isabella schaute zu mir, aber ich schüttelte den Kopf, sie sollte nicht Antworten.

"Na gut, wenn ihr uns entschuldigen würdet Tanya, wir wollten gerade gehen." Ich hob Isabella von meinem Schoß und stand auf. Sie stand irgendwie neben mir, aber doch noch hinter meinem Rücken, als ob sie Angst vor ihnen hat.

"Natürlich Edward, aber wenn du vielleicht doch noch mal Lust hast mit uns zu Spielen", schnurrte sie, und ließ ihr manikürten Finger über meinen Arm gleiten (ich glaube, mir stieg grade die Galle in den Mund), "Du weißt wo du uns findest."

"Ich werde es im Hinterkopf behalten, auf wieder sehen." Sagte ich und versuchte, so schnell so viel Raum zwischen uns zu bringen wie möglich war. Ich zog Isabella in einen Raum, sperrte hinter uns zu so dass ich sicher war dass wir in Ruhe sprechen konnten. Ich wirbelte herum zu Isabella herum und musterte sie Skeptisch, sie schaute mich mit großen, ängstlichen Augen an.

"Bist du okay?" Fragte ich und nahm ihr Gesicht in meine Hände.

"Mir geht es gut Master, wer war das?" Flüsterte sie. Ich küsste sie und ließ meine Stirn an ihrer Ruhen.

"Das ist eine Gruppe von nicht sehr netten Leuten. Bitte, sprich niemals mit einem von ihnen, okay?" Sagte ich, beruhigend anhand der Tatsache dass sie im Augenblick sicher war. Wenn sie auf irgendjemanden ein Auge geworfen hatten zogen sie alle Register um ihn zu bekommen. Ich war stark genug, um ihnen zu widerstehen, aber Isabella, sie war so unschuldig, so zerbrechlich.

"Natürlich Master", sagte sie und versuchte mir in die Augen schauen. Ich glaube, mein Verhalten war für sie sehr Beunruhigend, aber ich konnte mir nicht helfen. Alles an ihnen schrie GEFAHR!

"Lass uns nach Hause gehen, okay? Ich glaube? Du verdienen eine Belohnung für so gut benehmen hmm" Sagte ich und küsste sie auf ihren zauberhaften Mund.

"Okay, Master kann ich etwas fragen?" Fragte sie nervös, und schlug die Augen nieder.

"Natürlich mein Liebling, was willst du Fragen?" Sagte ich und versuchte, ihr in die Augen zu schauen.

"Nimmst du mich so wie die Frau genommen wurde, die wir vorhin gesehen haben?" Fragte sie mich, bemüht mir nicht in die Augen zu sehen. Fuck, sie wollte mich ... da? ... in ihr ... Oh Gott, ich glaube alle meine Träume werden war.

"Natürlich Isabella, dann kann ich sagen dass ich dich komplett beansprucht habe." Ich lachte sie an, nahm ihre Hand und führte sie aus dem Club. Ich sah Jasper in der Menschenmenge und sagte "Ich rufe dich an." Ich führte Isabella zu unserem Auto zurück und dann fuhren wir nach Hause, wo ich ihr ihren Wunsch erfüllen werde. Ich speicherte die Ereignisse dieser Nacht in meinem Hinterkopf, ich dachte nur noch über Isabellas Wunsch nach, ihr ganzer Körper würde nun mir gehören. Ich wusste, es wird eine gute Nacht.

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