Sonntag, 20. Juni 2010

13. Kapitel All of Me

Als wir zu Hause ankamen ging ich ums Auto herum damit ich Isabella die Tür öffnen konnte. Sie war durch die Erfahrung im Club immer noch ein wenig Verstört, aber ich war mir sicher dass ich dieses Erlebnis aus ihrer Erinnerung vertreiben könnte.

"Geh in mein Schlafzimmer, Liebling ich werde dich dort, in einer Minute treffen." Sagte ich und gab ihr einen Klaps auf den Arsch. Sie Kicherte und rannte die Treppe hinauf. Ich setzte mich auf einen Stuhl, atmete durch und Konzentrierte mich, ich versuche wieder in den Dom-Modus zu schalten. Ich darf nicht wie ein eifersüchtiger Freund handeln. Ich bin ihr Dom, und so muss ich handeln, aber ich spüre dass ich Gefühlsmäßig immer mehr involviert bin. Das war nicht unbedingt schlecht, aber ich wusste einfach nicht wie Isabella darauf reagieren würde. Ich müsste mit ihr darüber reden "am Montag". Nachdem ich mich wieder gefangen hatte machte ich mich auf den Weg in mein Schlafzimmer. Das jetzt würde ihr erster Analsex sein, das bedeutet das ich sehr sanft mit ihr sein müsste, ich muss sie vorsichtig vorbereiten und ich glaube der beste Weg dahin führt durch mein Schlafzimmer. Ich wollte sie wissen lassen, wie viel sie mir bedeutet und das ihr ganzer Körper mir gehört.

Ich trat in mein Schlafzimmer und lächelte bei dem Bild das sich mir bot, Isabella auf den Knien, nackt.

"Ich bin so stolz auf dich, wie du dich heute Abend verhalten hast Isabella, du bist die perfekte Sub." Schnurrte ich und ging auf sie zu, voller Vorfreude darauf, meinen Schwanz in Einklang mit ihren schönen dicken Lippen zu sehen. Ich zog mein Hemd aus, öffnete meine Lederhose und ließ sie runter rutschen, ich ließ meinen harten Schwanz frei.

"Danke das sie mich Trainieren Master." Sagte sie, ihre Augen waren noch immer niedergeschlagen.

"Zeig mir deine Wertschätzung Isabella, was für eine gute Sub du bist." Sagte ich. Sie blickte mich Grinsend an, packte meine Erektion mit der Hand und verschlang sie, sie nahm ihn ganz in ihren feuchten heißen Mund, bis zum Anschlag.

"Fuck, das ist es Isabella, nimm ihn ganz" Sie stöhnte an meiner Länge, sie zog ihren Kopf zurück und hatte damit nur noch die Spitze meinen Schwanzes in ihrem Mund. Sie wirbelte mit ihrer flinken Zunge um die Spitze herum, bevor sie mich wieder vollständig in ihren Mund aufnahm. Ich schnappte mir ihre Haare und drehte ihren Kopf so dass ich sehen konnte wie sich mein Schwanz in ihrem Mund bewegte und wie ihre perfekten Lippen um meinen Schaft lagen.

"Bist du bereit Isabella, ich werde jetzt deinen Mund ficken, sie was für eine Schlampe du bist." Sie stöhnte wegen meiner Worte, dieses Geräusch ließ meinen Schwanz vibrieren, ich stecke immer noch tief in ihrem Mund, sie kratzte sacht mit ihren Zähnen über meine Länge. Meine Stöße wurden, bei meinem nahenden Orgasmus, immer heftiger.

"Gott, dein Mund ist verdammt noch mal perfekte um gefickt zu werden Isabella, fuuck, ich komme." Grunzte ich und kündigte so meinen nahenden Orgasmus an.

"Fuuuuuuuuuuuuck." Stöhnte ich und ließ mein Sperma in ihren Mund und in ihren Hals strömen. Eine Weile stand ich keuchend da, versuchte meinen Atem wieder unter Kontrolle zu bekommen und Isabella leckte mich sauber.

"Ich danke dir mein Liebes, jetzt Hop ins Bett und auf die Seite gelegt." Sagte ich, bückte mich um ihr einen Kuss zu geben. Sie stand auf und ging ins Bett, wie ich es ihr gesagt habe. Ich ging zu meiner Schubladen und nahm einen kleinen Dildo und Gleitmittel heraus.

"Bist du sicher das du bereit bist das zu tun, Isabella, wir können auch etwas anderes tun." Sagte ich um ihr die Möglichkeit zu geben sich doch noch um zu entscheiden.

"Ja Master, ich möchte dass alles von mir ihnen gehört." Oh fuck, wenn ich nicht schon hart wäre, jetzt war ich definitiv hart wie Stahl. Ich brachte mich auf dem Bett hinter ihr in Position, den Dildo und das Gleitmittel neben mir, um ihr das erste Mal leichter zu machen. Ich ließ meine Hände, an ihrem Körper, nach oben gleiten und beobachtete wie ihr Körper reagierte, Gänsehaut erschien auf ihrer Haut.

"Ist dir Kalt mein Liebling?" Flüsterte ich, und verteilte hauchzarte Küsse auf ihrer Schulter.

"Nein Master, das sind nur die Auswirkungen die sie auf meinen Körper haben." Flüsterte sie zurück. Gott, sie weiß genau was sie sagen muss.

"Hmm, gut ich sollte vielleicht mal sehen ob deine Antwort auch stimmt Liebes."

Ich ließ meine Hände unter ihren Armen nach vorne zu ihren Brustwarzen wandern, meine Finger kreisten zart um ihre Brustwarzen und ich beobachtete wie sie sich unter meiner Berührung verhärteten.

"So reagierst du also auf mich." Murmelte ich. Ich legte meine Hände jetzt gröber an ihre Brüste und zwirbelte ihre Brustwarzen mit meinen Fingern. Ich ließ meine Hände an ihrem Bauch hinunter gleiten, in ihre Falte, wo mir auch augenblicklich ihre Feuchtigkeit über die Finger sickerte.

"Mmmm. Ich liebe diese Antwort sogar noch mehr." Murmelte ich und streichelte fordernd ihre Klitoris. Isabella bockte meiner Hand entgegen, sie wollte mehr Reibung.

"Geduld, Isabella, Geduld." Sagte ich und ließ meine Finger in sie gleiten, was sie mit einem Aufschrei Quittierte. Ich verteilte ihre Feuchtigkeit auf ihr, ich verteilte ihre Säfte bis zu ihrem Anus. Ich brachte meine andere Hand nach unten um ihre Klitoris zu stimulieren, während ich langsam einen Finger in ihr Loch gleiten ließ. Ich pumpte meinen Finger in sie, ich nahm meine Finger von ihr und brachte etwas Gleitcreme, auf zwei meiner Finger, auf und drückte sie beide in sie. Langsam und sanft dehnte ich sie.

"Wie geht es dir Isabella, alles okay?" Fragte ich, und verteilte lauter kleine Küsse auf ihrer Schulter.

"Gut, Master, es fühlt sich ein bisschen fremd an." Flüstert sie, sie holte tief Atem um sich zu entspannen. Ich pumpte meine Finger immer weiter in sie, meine Aufmerksamkeit lag aber auch auf ihre Klitoris, ich wollte sie näher an ihren Orgasmus bringen. So würde sie lockerer werden, wodurch es einfacher für sie werden würde. Ich zog meine Finger für den Augenblick aus ihr, um an den Dildo zukommen, die restliche Gleitcreme verteilte ich darauf und an ihrem Anus, ich schob noch ein paar mal meine Finger in sie, bevor ich die Spitze des Dildo zu ihrem Loch brachte.

"Atmen, Baby, ruhig Atmen damit du dich Entspannen kannst." Sagte ich und rieb ihr beruhigen und mit dem Vorsatz ihr beim Entspannen zu helfen, über den Rücken. Sobald ich spürte dass die Anspannung in ihren Muskeln nach ließ schob ich den Dildo vorbei an dem Muskelring in ihren Anus. Einmal in ihr hielt ich erst mal still damit sie sich an die überraschenden Gefühle, die auf sie einströmen, gewöhnen kann. Nach einer weile drang ich weiter in sie vor und fing dann an den Dildo in ihr zu bewegen.

"Wie ist das Isabella? Okay?" Fragte ich, und liebkoste ihre Ohrmuschel mit meiner Zunge, bevor ich mich ihrem Ohrläppchen zu wand, was sie dazu brachte mit ihrer Hüfte dem Dildo entgegen zu kommen und drückte ihn weiter in sie.

"Ugh ... fühlt sich das gut an ... ugh Master", stöhnte sie bewegten sich auf dem Dildo, ich neckte ihre Klitoris, langsam genug um sie nicht über die Klippe zu schicken.

Ich zog den Dildo aus ihr und legte ihn zur Seite.

"Bist du bereit Isabella? Ich bin Vorsichtig, sagen mir nur bescheid, es ist" Okay " wen du es beenden möchtest?"

"Ja Master, ich bin bereit."

Ich nahm die Gleitcreme und verteilte sie auf meinen Schwanz, bevor ich mich ihrem Anus nähern würde. Gut geschmiert setzte ich meinen Schwanz an ihrer Öffnung an und schob mich ganz langsam in sie.

"Tief Atmen Isabella das hilft dir dabei dich zu entspannen." Versuchte ich beruhigend auf sie ein zu wirken, und schob meinen Kopf durch den festen Muskelring in ihren Anus. Ich schob soweit vor bis ich ganz in ihr steckte. Fuck sie ist so verdammt eng! Völlig von ihrer Wärme umgeben kostete es mich ungeheure Anstrengung mich zurück zu halten um mich nicht unkontrolliert in ihr zu versenken.

"Bist du okay Isabella?" Keuchte ich an ihrem Hals, noch immer schwer darum kämpfend mich nicht in ihr zu bewegen, bis sie sich darauf eingestellt hat.

"Ja, Master, bitte ...", wimmerte sie und schob mir ihre Hüften entgegen, was dazu führte das ich noch tiefer in sie glitt. Mit einer Hand hielt ich ihre Hüften ruhig, als ich mich langsam zu bewegen begann, ließ ich meine andere Hand nach vorne durch ihre Falte gleiten.

"Lass es mich hören Isabella, ich möchte hören wer dich zum Schreien bringt." Sagte ich, an ihrem Hals und meine Stöße wurden immer schneller und schneller.

"Oh Gott ... Master ... fühlt sich das gut an ... ugh ... schneller ..." Sie wimmerte, als sie sich meinen Stößen hingab. Ich schob zwei Finger in ihre enge Fotze und pumpte im gleichen Takt meine Finger in ihre Fotze wie ich meinen Schwanz in ihren Arsch stieß. Ich zog mich fast ganz aus ihr raus um dann wieder in ihr zu zu schlagen, wodurch ihre Becken gegen meine Hand schlug. Ich stieß in ihre enge Wärme, ich war auf der Jagd nach meinem Orgasmus. Meine Finger in ihre Muschi pumpend fuhr ich fort mich ihrem G-Punkt zu nähern.

"Oh Gott, Master ... ich werde kommen ... bitte kann ich kommen Master ... bitte!" Bat sie, wie ich in ihr steckte, wie unsere Haut gegen einander schlug.

"Kommt für mich Isabella, komm sofort!" Stöhnte ich, pumpte meine Finger in sie und sand mit einem druck auf ihren G-Punkt die unterschiedlichsten Empfindungen durch ihren Körper, in ihrem Orgasmus geschickt molken ihre Wände rhythmisch meinen Schwanz, der sein Sperma in langen zügen in ihren Arsch entließ.
Wir lagen keuchend da, jeder von uns versuchte wieder seinen Atem unter Kontrolle zu bekommen, wogend hob und senkte sich unsere Brust von dieser Anstrengung. Ich zog mich langsam aus ihr heraus, darauf achtend sie nicht zu verletzen.

"Bist du okay?" Flüsterte ich ihr ins Ohr und streichelte ihr das Haar aus dem Gesicht.

"Vollkommener Master, ich danke ihnen." Murmelte sie, bevor sie in einen tiefen Schlaf viel.

"Nein, dir danke ich mein Liebling." Antwortete ich, vor dem Einschlafen zu mir selbst in Vorfreude darauf was der Sonntag bringt.

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