Als ich am Sonntagmorgen wach wurde, lagen Isabella und ich in der Löffelchenstellung und unsere Beine irgendwie merkwürdig mit einander verschlungen. Ich stöhnte, als sie im Schlaf mit ihrem Hintern an meinem Schwanz lang rubbelte, so dass er nun schmerzlich hart war. Ich sah auf die Uhr neben dem Bett. 10:12 Uhr. Nun wir beide haben genug geschlafen, Zeit fürs Ficken, oops ich meine den Tag zu beginnen.
"Isabella, mein Liebes aufwachen, wir haben heute noch viele Dinge zu tun." Flüsterte ich in ihr Ohr und knabberte an ihrem Ohrläppchen. Ruckartig erwachte sie aus ihrem Schlaf und rieb sich an meinem harten Schwanz. Das kleine Biest! Wenn sie bestraft werden will, kann sie das gerne haben.
"Isabella du solltest besser aufhören, sonst wirst du die Konsequenzen tragen müssen." Warnte ich sie. Sie hörte auch sofort auf, aus Angst vor den Folgen die sie nicht genau kannte.
"Bist du hungrig Isabella?" Flüsterte ich ihr ins Ohr und schob meine Hüften gegen ihren Hintern, in der Hoffnung sie würde schnell verstehen, es war echt schwer die Finger von ihr zu lassen.
"Ja, Master." Sagte sie, sie drehte sich um und nahm meine Erektion in ihre kleine zarte Hand.
"Was möchtest du essen Isabella?" Fragte ich, ich musste tierisch stöhnen als ich meine Hüfte bewegte und sie mir mit ihrer Hand die dringend benötigte Reibung verschaffte.
"Dich, Master." Antwortete sie, grinste und verschwand unter der Bettdecke. Gut, das sieht nach einer schnellen Nummer aus.
"Fuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuck." Stöhnte ich, als mich ihr Mund komplett verschlang, ihre Nase berührte mein Schambein, als ich gegen die Rückseite ihrer Kehle stieß. Sie begann ihren Kopf rauf und runter zu bewegen, gelegentlich kratzte sie mit ihren Zähne über meine Länge, das mich vor lauter Freude Zischen ließ.
"Das ist es Isabella, saug, du schmutzige kleine Schlampe. Gott dein Mund fühlt sich wie der Himmel an... so gut." Grunzte ich, als sie sich immer schneller an meinem Schwanz zu schaffen machte, zuletzt streichelte und Massierte sie noch meine Eier.
"Fuck Isabella ... ich ... komme fuuuuuck." Grunzte ich, als sie ihre Bemühungen um meine Eier verschärfte und ich mich schließlich in ihrem Mund ergoss. Sie hob ihren Kopf an und blickte unter der Decke zu mir hinauf, mit einem lächeln leckte sie genüsslich über ihre Lippen.
"So ein Frühstück möchte ich jeden Morgen, Master." Sagte sie und leckte sich ganz genüsslich einen Finger nach dem anderen ab.
"Ich bin sicher dass wir das einrichten können Isabella, aber jetzt ist es Zeit für mich. Leg dich auf den Rücken und streck die Arme und Beine aus." Ich stieg aus dem Bett um aus meinem Kleiderschrank ein Bondage Seil zu holen, das bewarte ich für den Notfall dort auf. Diese Seile waren weich genug, um sie nicht zu verletzen, aber stark genug um zu verhindern dass Isabella sich dort heraus winden könnte und um sie an Ort und Stelle zu halten. Ich nahm es aus der Schublade und drehte mich zum Bett um, auf dem Isabella auf mich wartete, ihr Brustkorb hob und senkt sich, an ihren Oberschenkeln glänzte die Erregung. Ich ging an das Kopfende des Bettes, nahm Isabella rechte Hand in meine und brachte das Seil an ihrem Handgelenk und an dem Bettpfosten an und danach versicherte ich mich noch mal dass es nicht zu eng war.
"Ist das okay Isabella?"
"Ja, Master." Sagte sie, sie bewegte ihre Finger um sicherzugehen das die Blutzirkulation auch in Ordnung ist. Ich ging auf die andere Seite des Bettes, und machte hier dasselbe wie rechts
"Wie fühlt sich das an Isabella?"
"Gut, Master." Sagte sie. Ich überprüfte noch mal den sitz der Seile um sicher zu stellen das sie mir nicht entkommen konnte. Am Fußende des Bettes wiederholte ich die ganze Prozedur mit ihren Knöcheln. Sobald Isabella fertig verschnürt war, lag sie vollständig ausgebreitet auf dem Bett vor mir, völlig unfähig sich zu bewegen. Perfekt.
"Wie fühlst du dich Isabella?" Fragte ich, ich stand am Fußende des Bettes, blickte über den perfekten Körper, der ausgebreitet vor mir lag. Das war heute definitiv das perfekte Frühstück.
"Perfekt Master." Sagte sie, sie versuchte sich erfolglos in ihren Fesseln zu bewegen.
"Ah ah, mein Liebes, du wirst dich nicht bewegen, wenn du weißt was gut für dich ist. Du willst doch kommen, oder nicht mein Liebes?
"Ja Master, bitte, mach das ich komme." Keuchte sie.
"Alles zu seiner Zeit mein Liebling, alles zu seiner Zeit." Sagte ich und küsste mich an ihren Beinen nach oben. Ich wiederholte den Vorgang an ihrem anderen Bein, was sie verzweifelt aufkeuchen ließ. Ich küsste mich ihre Schenkel hinauf und streifte dabei natürlich aus versehen ihre feuchte nasse Fotze, natürlich war ich mir im Klaren darüber das das die Stelle war an der sie mich am meisten ersehnte.
"Bitte, Master, bitte!" Flehte sie, sich in ihren Fesseln windend, versuchend mein Gesicht näher an ihre Pussy zu holen.
"Was ist mein Liebling? Was willst du hmmm?" Fragte ich und blies dabei warme Luft auf ihr erhitztes Zentrum.
"Ich will, ich brauche deinen Mund auf mir Master, bitte lege deinen Mund auf mich Master." Jammerte sie verzweifelt. Schmunzelnd, beobachtete ich wie sie sich verzweifelt über den Verlust, meines Mundes, auf dem Bett wandt. Ich liebe es sie so zu sehen.
"Wo brauchst du meinen Mund Liebes? Hier frage ich und saugte an ihre Hüfte, als ich mich zurück zog hatte sie an der Stelle einen hellrosa Fleck", oder vielleicht hier? " Sage ich und saugte an ihrem Oberschenkel, so nah an der Stelle an der sie mich ersehnte.
"Nein Master ich brauche deinen Mund auf meiner Muschi, leck mich und mach bitte das ich komme." Jammerte sie, offenbar nicht länger in der Lage zu warten. Gott, sie macht mich mit ihren Worten total heiß. Sofort leckte ich über ihre heiße Fotze, nahm alle Feuchtigkeit von ihr auf. Ich leckte durch ihren Schlitz, aber als ich vor ihrer pochenden Klitoris stoppte stöhnte sie total Frustriert auf. Ich lächelte gegen ihre nasse Muschi und benutzt meine Finger um ihre Schamlippen auseinander zu halten, um mir besseren Zugang zu ihrer nassen Pussy zu verschaffen. Ich stürzte meine Zunge in sie, schnell und hart bearbeitete ich sie während ich ihre Klitoris mit dem Daumen rieb.
"Kommt für mich Isabella." Stöhnte ich in ihre Öffnung, das schickte Schwingungen durch ihren Körper. Ich bewegte meine Lippen auf ihr und saugte lange und hart an ihrer Klitoris, um ihr nach allen Regeln der Kunst durch ihren Orgasmus zu helfen. Sie lag erschöpft in ihren Fesseln, meinen Kopf ruhte auf ihrem Bauch. Ich blickte zu ihr auf, ein seliges Lächeln lag auf ihrem Gesicht, ihr Haar war ganz verschwitzt und ihre Wangen als Nachwirkung ihres Orgasmus gerötet und ich wusste, sie das schönste war das ich je gesehen habe. Ich beschloss dann dass ich sie morgen nach einem Date fragen würde, meine Gefühle zu ihr, sind mit jedem Tag stärker geworden.
Ich raffte mich auf, zog eine Trainingshose an und ging zum Bett hinüber um Isabella los zu binden. Sie seufzte glückselig, ich rieb mit meinen Hände beruhigend über die roten Markierungen die sich dort gebildet hatten, sie würde aber wieder schnell verschwunden sein, wie die Seile ganz weich sind.
"Wie fühlst du dich Isabella?" Fragte ich, nachdem ich ihr ein Hemd von mir umgelegt hatte.
"Hungrig, Master, ich glaube nicht dass der Snack genug war." Sagte sie und grinste mich an.
"Na, dann wollen wir dir mal lieber etwas Essbares besorgen mein Liebes." Sagte ich und grinste sie an. Ich deutete ihr das sie vor mir hinunter, in die Küche gehen soll, das Frühstück würden wir beide zur Stärkung brauchen, ich wollte Isabella an der Liebesschaukel ein führen, eine der größten Erfindungen der Menschheit, mein Schwanz wurde nur bei dem Gedanken schon hart. Es würde ein großartiger Tag werden, genau das was wir beide brauchen um den gestrigen Abend im Club aus unseren Köpfen zubekommen.
Liebe Lara1,
AntwortenLöschenIch bin schon ein Fan gewesen als die Geschichte auf Myfanfiction erschinen ist!!!Ich Glaube oder hoffe das ich wohl nicht die einzige bin die auf neue Kapitel sensüchtig wartet!!!Daher wollte ich dich fragen ob du die Geschichte weiter übersetzt??????Ich bitte dich mir denn Gefallen zu tun und vielleicht die Lust und die Zeit zu finden es doch weiter zu übersetzen!!!!!!Ich finde die Geschichte echt SUPER!!!!!!Habe mich sehr auf das erste Date von Bella und Edward gefreud!!!!!!Vielleicht ist das ein wenig Sentimental aber es geht in dieser Geschichte um mehr als "nur um SEX"!!!!!!
Es geht doch auch um Menschen und ihre Gefühle und sensüchte nach liebe und Geborgenheit!!!!!!!
Bin auf deine Antwort schon sehr gespannd!!!!!!!
LG Cindy195